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Musical Liebe stirbt nie

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Das Musical "Liebte stirbt nie" ist die mögliche Fortsetzung des erfolgreichen Musicals "Das Phantom der Oper". Die Handlung ist eigenständig, greift jedoch dieselben Persönlichkeiten wie im "Phantom der Oper" auf. Auch die Komposition kommt immer wieder auf das musikalische Thema des berühmten Vorgängers zurück. Als Handlungsort des Musicals wurde diesmal Coney Island gewählt, wo das Phantom seit seinem Verschwinden aus Paris ein eigenes Varietétheater führt. Doch noch immer sehnt er sich nach seiner großen Liebe Christine, die er mit einem Trick nach New York und in sein Theater lockt. Als Christine mit ihrem Mann und ihrem Sohn nach Coney Island kommt, erkennt sie, dass das Phantom der Oper sie unter einem Decknamen engagiert hat.

Im ersten Akt wird mit dem Coney Island Walzer das Publikum in die Vergangenheit entführt, an die sich eine enttäuschte Madame Giry erinnert. Eine ankommende Gruppe Urlauber spekuliert über den rätselhaften Direktor des Theaters. Dieser offenbart sich seinem Publikum von seinem Turm herab als das Phantom der Oper. In seiner Liebe zu Christine bemerkt er auch die Aufmerksamkeiten von Meg Giry nicht und geht unbeeindruckt seinen Weg. Beim Empfang von Christine und ihrer Familie kommt es zum ersten Aufruhr, als ihr Mann aufgebracht über die Situation den Raum verlässt. Die Verwicklungen gehen weiter, als die ehemals beste Freundin von Christine, Meg Giry, zufällig mitbekommt, das Christine der neue Star des Theaters werden soll. Zudem entdeckt das Phantom beim Klavierspiel des kleinen Gustave, dem Sohn von Christine und ihrem Mann Raoul, eine enge Seelenverwandtschaft. Christine gesteht ihm, das Gustave sein leiblicher Sohn ist. All das hört Madame Giry heimlich mit und reagiert darauf wütend und aufgebracht.

Im zweiten Akt erfährt Raoul nach einer langen Nacht an der Bar vom als Barkeeper verkleideten Phantom der Oper, wer der leibliche Vater seines Sohnes ist und stürzt diesen damit in tiefe Verzweiflung. Mit einer Abmachung wollen die beiden Männer diese Situation lösen. Wenn Christine doch auftreten und singen sollte, muss Raoul Coney Island alleine verlassen, tritt Christine jedoch nicht auf, bezahlt das Phantom alle Schulden des Ehepaares. Wieder muss sich Christine zwischen Raoul und dem Phantom entscheiden wie damals in Paris. Trotzdem tritt Christine auf und singt eine Arie über die Unvergänglichkeit der Liebe. Daraufhin verlässt Raoul enttäuscht Coney Island. Mit einem Brief gibt er seine Frau frei und in die Obhut des Phantoms. Dann bemerkt Christine, das Gustave schon seit einiger Zeit verschwunden ist und will ihn suchen. Da man Meg Giry mit einer kleinen Person beim Verlassen des Theaters beobachtet hat, ahnt Madame Giry schlimmes. Sie bringt die Suchenden zum Pier. Dort versucht Meg gerade, Gustave zu ertränken. Bei dem Handgemenge zielt Meg mit einer Pistole auf das Phantom und gesteht, dass sie das Geld, mit dem das Phantom das Theater erschaffen hat, als Prostituierte verdient hat. Das Phantom empfindet Mitleid mit Meg und will ihr die Waffe abnehmen, worauf hin sich ein Schuss löst und Christine tödlich getroffen wird. Sie kann ihrem Sohn jedoch noch sagen, wer sein richtiger Vater ist, bevor sie in den Armen des Phantoms stirbt. Nun nimmt der kleine Gustave seinem Vater die Maske ab und kann ihm ohne Angst begegnen..